Eidgenössische Volksinitiative « Nein zum F-35 »
Im Bundesblatt veröffentlicht am 28.04.2026
Die unterzeichneten stimmberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger stellen hiermit, gestützt auf Art. 34, 136, 139 und 194 der Bundesverfassung und nach dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte, Art. 68s, folgendes Begehren:
Die Bundesverfassung(1) wird wie folgt geändert :
Art. 197, ch. 17(2)
17. Übergangsbestimmungen zu Art. 60 (Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Armee)
- Der Bund beschafft keine Kampfflugzeuge des Typs F-35.
- Das Armeebudget wird entsprechend angepasst.
- Diese Bestimmungen treten am 1. Januar 2040 ausser Kraft.
(1) RS101
(2) Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.

Lancierung der Initiative vor dem Bundeshaus,
28. April 2026
Kriege nehmen weltweit zu und die Folgen sind verheerend. In der Schweiz gewinnen militaristische Kreise, die zuvor geschlummert hatten, an Einfluss. Sie fordern nicht mehr nur 30 oder 36 F-35-Kampfjets; bereits ist die Rede von einer Flotte von 50 bis 70 Fliegern, langfristig vielleicht noch mehr.
Kosten der Operation: bis zu 31 Milliarden, laut Martin Pfister, dem Vorsteher des Militärdepartements (VBS). Die Schweizerische Offiziersgesellschaft spricht jedoch von mindestens 100 Milliarden.
Dies ist eine massive Umverteilung von Reichtum zugunsten der Waffenhändler und ihrer Handlanger – und das Parlament hat gerade ein verheerendes Sparpaket verabschiedet, das Soziales, Bildung, Entwicklungshilfe und andere wesentliche Dienstleistungen betrifft.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter hat Einsparungen von 5 Milliarden durchgesetzt.
Also was tun? In Genf hat sich eine Bürger.innen.initiative gegen die weitere Beschaffung der F-35-Bomber gebildet. Wir bitten Sie, sich gegen diese militaristischen Entscheidungen zu stellen und gemeinsam mit uns für demokratische, pazifistische und unabhängige Werte einzutreten. Die Verträge müssen annulliert werden.
Helfen Sie uns, die erforderlichen 100'000 Unterschriften zu sammeln. Die Schweizer Bevölkerung muss ein Mitspracherecht bei den Milliardenausgaben für die US-Flieger haben. Sie sind kostspielig, umstritten, und stehen für eine zunehmende Abhängigkeit von Donald Trumps Heimat.
Der Initiativaufruf
Eine Bürgerbewegung gegen den weiteren Kauf der amerikanischen F-35 ist dringend erfordelich !
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Trotz der Manipulationen, die in den verschiedenen Phasen des Auswahlverfahrens für das Flugzeug stattfanden, und trotz des Skandals, den deren Aufdeckung ausgelöst hat, wurde der Kaufprozess für die amerikanischen F-35A-Bomber nach einer erzwungenen «Pause» im Zusammenhang mit den Enthüllungen über das Fehlen eines Festpreises nicht unterbrochen.
Obwohl sich herausstellte, dass die Anschaffung dieser Flugzeuge das am 27. September 2020 vom Souverän knapp beschlossene Budget von 6 Milliarden Franken bei weitem überschreiten würde, wurde ein Trick gefunden, um das Schweizer Volk daran zu hindern, sich formell zur Wahl dieses amerikanischen Flugzeugs zu äußern: Zunächst wird sich die Schweiz damit begnügen, über mehrere Jahre hinweg schrittweise mehrere kleine Serien von F-35A zu erwerben, bis die genehmigten 6 Milliarden erreicht sind.
Wie viele Flugzeuge werden es letztendlich dann einmal sein? Niemand weiß das, da die Preise Jahr für Jahr neu verhandelt werden. Man geht von 24 Jets aus. In einer zweiten Phase könnte es laut Bundesrat Martin Pfister darum gehen, weitere Flugzeuge zu kaufen, um eine Gesamtflotte von 40 F-35A zu erreichen, anstatt der ursprünglich geplanten 36. Mit Gesamtkosten von 9 oder 10 Milliarden? Dies ohne Berücksichtigung der Bewaffnung, des Wechsels des ursprünglichen Triebwerks auf unsere Kosten, der exorbitanten Betriebskosten, die in den Ländern, die das Flugzeug bereits einsetzen, anfallen, und aller weiteren zu erwartenden Kostenüberschreitungen für das teuerste Kampfflugzeug der Welt. Ein übermäßig lautes Flugzeug, das sich noch in der Entwicklung befindet und das laut zuverlässigen amerikanischen Informationen mit einer Reihe technischer Probleme verbunden ist.
Das Flugzeug der NATO
All dies für ein Flugzeug, das als getarnter Bomber der NATO gilt, und für Angriffe tief im feindlichen Gebiet konzipiert ist. Israel und die Vereinigten Staaten haben gerade seine Wirksamkeit gegen den Iran unter Beweis gestellt. Aber unser Land hat aber nicht die Absicht, der NATO beizutreten, und wir wollen auch keine andere Länder bombardieren. Denn dies gehört in keiner Weise zum Schutz unseres Luftraums.
Unsere Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten erhöhen? NEIN!
Vor allem müssen wir uns der aktuellen geopolitischen Veränderungen bewusst werden: Das Amerika von Donald Trump, das Europa zu seinem Vasallen machen und möchte räuberisch tätig werden will, ist kein Verbündeter von uns. Der Kauf der F-35A- Kampfflugzeuge bedeutet aber eine inakzeptable und riskante Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Für die USA sind wir nur eine unbedeutende Größe. Zwei Ereignisse haben uns davon überzeugt: Die Willkür, mit der die Schweiz mit Zolltarifen belastet wurde und die Entscheidung, den Kauf des der Schweiz versprochenen Boden-Luft-Abwehrsystems Patriot auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Das Volk muss unbedingt wieder zu Wort kommen
Angesichts dieser Situation ist es dringender denn je, einen starken Druck auf den Bundesratzu entwickeln. Das Schweizer Volk muss über diesen wahnsinnigen und umstrittenen Kauf entscheiden können. Dafür erscheint uns die Lancierung einer Volksinitiative sinnvoll. Ähnlich derjenigen, die die Initianten Ende September 2022 nach der übereilten Unterzeichnung des Kaufvertrags durch Viola Amherd zurückziehen mussten.
Im Jahr 2022 wurde das Schweizer Volk getäuscht, da kein formeller Vertrag unterzeichnet worden war. Es handelte sich lediglich um eine Vereinbarung mit einem geschätzten Preis zwischen der amerikanischen und der Schweizer Regierung, um unser Land in den Beschaffungsprozess einzubeziehen. Im amerikanischen System des Waffenverkaufs an ein anderes Land wird der eigentliche Vertrag mit dem endgültigen Preis erst nach der Vereinbarung zwischen der amerikanischen Regierung und dem Hersteller unterzeichnet, also kurz vor Beginn der Arbeiten. Bis heute hat die Schweiz formell höchstens 8 F-35A gekauft.
Die Initiative kann die Ankunft des Flugzeugs in der Schweiz nicht verhindern. Aber zumindest deren Anzahl können wir reduzieren. Wenn wir nicht reagieren, könnte diese nach einigen Jahren auf 40 steigen ! Und es war sogar schon die Rede davon, danach noch weitere Kampfflugzeuge zu erwerben, um langfristig eine Zahl von 55 bis 70 Flugzeugen zu erreichen.
Angesichts des starken Widerstands in der Bevölkerung gegen die Fortsetzung des Kaufprozesses des Bombers von Lockheed Martin dürfte die Unterschriftensammlung schnell erfolgreich sein. Vor dem Volk wird die Initiative je nach Entwicklung der geopolitischen Lage und den katastrophalen Meldungen über die F-35, die sich voraussichtlich häufen werden, Chancen haben, sich durchzusetzen. Diese Initiative wäre ein mächtiges Druckmittel gegenüber dem VBS und dem Bundesrat. In der F-35-Frage wurden der Bundesrat, das Parlament und das Schweizer Volk getäuscht. Heute muss das Volk unbedingt wieder zu Wort kommen.
Diese neue Initiative versteht sich als echte Volksinitiative der Bürgerinnen und Bürger. Wir schlagen aber ein zweistufiges Vorgehen vor: In einem ersten Schritt sollen Hunderte von Unterschriften gesammelt werden, um die Popularität unserer Kritik und unseres Vorgehens zu illustrieren. In einem zweiten Schritt werden wir dann, gestützt auf diese Basis, die eigentliche Initiative lancieren.
Die Erstunterzeichner dieses Schreibens rufen alle Menschen, die entschlossen sind, sich gegen den weiteren Kauf der F-35 und gegen die militärische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu wehren, dazu auf, sich ihnen in einer grossen Bürgerbewegung anzuschliessen: Lasst uns dem Volk wieder zu einer Stimme verhelfen !
Erstunterzeichner
- Philippe Schneiter, Epalinges
- Wagih AZZAM, Genève
- Raphaël Mahaim - Conseiller national (Vaud)
- Géraldine Freeman-Rodriguez, Thônex
- Laurent Lob, Lausanne
- Anouk Ferrario, Morges
- Laurent Balsiger, Epalinges
- Pierre-Michel Schmidt, Epalinges
- Blaise Genton, Lausanne
- Jean-Daniel Biéler, Genève
- Stéphanie Schmutz, Nyon
- Fabienne Bride, Epalinges
- Valérie Induni, Cossonay
- Anne Payot, Saint-Saphorin
- Jaton Laure, Morges - députée au Grand Conseil Vaud
- Stéphane Coendoz, Martigmny
- Jean-Daniel Fuhrer
- Zurcher Maquignaz Patricia, Renens
- Carlo Sommaruga - Conseiller aux Etats - Canton de Genève – Sénateur Président de la Commission de politique extérieure Président de la délégation à l’Assemblée parlementaire à la Francophonie Presidente della Delegazione parlamentare per le relazioni con il Parlamento italiano
- Nils de Dardel, Chêne-Bougeries
- Brigitte KOHLER, Lausanne
- Brenda Tuosto - Conseillère nationale et Municipale
- Anita Testa-Mader, Sorengo
- Monique Ryf, Oron-la-Ville - Municipale Députée PS au Grand Conseil
- Vincent Bircher, président SSP Genève
- Dominique Olivier Froidevaux, Genève
- Luc Recordon, Jouxtens-Mézery - ancien conseiller aux États
- Enrica Verda, Mendrisio
- Marie Pasquier, Confignon
- Silvano Testa, Sorengo
- Christian Grosclaude, Versoix
- Alison Katz
- Chantal LIENHARD, Genève
- Erika DEUBER-ZIEGLER, Genève
- Jean ZIEGLER, Genève
- Philippe Conus, Pully
- Maria Bernasconi - Ancienne conseillère nationale Présidente de l’HAGES et de la FCLPA Présidente des Concerts du Cœur
- Antoine Droin, Versoix GE - Ancien président du Grand Conseil Genève
- Claire Miorini, Genève
- Andrée Jelk-Peila, Genève
- Laurence Fehlmann Rielle - MPH conseillère nationale - membre de la Commission des finances - membre de la Commission de politique extérieure - membre de la Délégation suisse de l’Union interparlementaire-UIP - vice-Présidente de Helvetia Latina
- Chappuis Damien - maire Delémont
- Jean-Pierre Chapuis, Porrentruy
- Victor Etienne, Porrentruy - ancien député
- Christophe Clivaz - conseiller national, Valais
- Lisa Raval, Porrentruy - députée
- Jelica Aubry Janketic, Courtedoux - députée
- Pierre-André Comte, député, Vellerat
- Patrick Cerf, député, Corban
- Patrizio Robbiani, député, Moutier
- Katia Lehmann, députée, Villars s/Fontenais
- Fabrice Macquat, député, président du Parlement, Courroux
- Julien Loichat, député suppléant, Porrentruy
- Ami Lièvre, ancien député, Coutemaiche
- Benoit Gaillard, conseiller national, Lausanne
- Dominique Hausser, Coutemautruy
- Nicole et Jacques Monnard, Vesin
- Jeanne Pasquier
- Denis CATTIN, Delémont
- AMOOS Emmanuel, Ardon
- BANCHINI Chiara, Genève
- BUDRY Marielle, Genève
- CAVALLI Franco, Ascona
- CHAIGNAT Françoise, Le Noirmont
- CHRISTENET Jacques
- CROTTAZ Brigitte, Epalinges
- DANDRES Christian, Chêne-Bourg
- DECARRO Marina, Genève
- DOLIVO Jean-Michel, Lausanne
- DOMJAN Raphaël, Gorgier
- DUVANEL Laurent, Ch-de-Fonds
- EBEL Marianne, Neuchâtel
- FRIEDL Claudia, Saint-Gall
- GILARDI Paolo, Carouge
- GROSS Andreas, Saint-Ursanne
- GUINCHARD Jean-Marc, Genève
- HOFER André, Prêles BE
- HUISSOUD Michel, Murten FR
- KIENER-NELLEN Margret, Berne BE
- KUENZI Daniel, Genève GE
- LOUP Suzy, La Chaux-de-Fonds NE
- MAJNO-HURST Pietro, Brissago TI
- MAURY-PASQUIER Liliane, Genève GE
- MEURY Rémy, Delémont JU
- MISEREZ Pierre, La Chaux-de-Fonds NE
- PILET Jacques, Vevey VD
- PRELICZ-HUBER Katharina, Zürich ZH
- PRONZINI Matteo, Bellinzona TI
- RUCH Jean-Daniel, Eschert BE
- SAX Jacques, Lausanne VD
- SAMIR, Zürich ZH
- SAUTEBIN Marie-Thérèse, Bienne BE
- SAUTEBIN Paul, Les Barrières JU
- SERGI Giuseppe, Bellinzona TI
- TSCHOPP Jean, Lausanne VD
- WERMEILLE Vincent, Saigneléger JU
- ZYBACH Ursula, Spiez BE
- ZULAUF-CATAFALMO Sylviane, Biel BE
- De BATTISTA Régis, Genève
- Jean-Charles Rielle, Genève - député au Grand Conseil, ancien conseiller national.
- Simone GIUDICE, Bellinzona
- DI MARCO Barbara (Lugano, TI)
- DI MARCO Nicola (Lugano, TI)
- Nicola Ferrari, Dalpe
- Elena FERRARI-PINI, Dalpe
- Cristina DELLA SANTA, Viganello
- François Currat, VESIN
- Giorgio Donati, Brissago
- René Pronzini, Iragna
- Mattia Piffaretti, Vernate
- STORELLI Sebastiano (Losone, TI)
- Boas EREZ (Lugano, TI)
- Jean-Claude Binaghi, Maroggia
- Urs Hänsenberger, Bern
- Sandro Ugolini, Ascona (TI)
- Jarno Carrara, Losone
- Marco Miceli, Pregassona
- Anna Biscossa, Morbio
- Vasco Ryf
- Giulia Torti, TICINO
- Luca Torti, Vaglio
- ZOLLIKER Marc, PULLY VAUD
- Alberto Robustelli, Bellinzona, Ticino
- Elio Albisetti, Magliaso
- Daniele Lucchini, Minusio
- Beatrice Guarino, Morbio Inferiore
- Claudio Bozzini, Corzoneso (TI)
- Enzo Ritter, Banco
- Libero Regazzi, Coldrerio
- Alberto Togni, Gordola
- Graziano Carnielli, Bellinzona
- Ivo Dellagana, Cavigliano
- Domenico Ceresa, Biasca
- Giorgio Gallo, Caslano
- Manuela Gallo, Caslano
- Orietta Frick Varini, Bellinzona
- Rachel Horner, Carouge
- Sandra Mariani Wismer, Tesserete Ticino
- Antoine Cahen, Lausanne
- Christian Sax, Epalinges
- Christine Alexander, Epalinges
- Claude Cellier, Chexbres
- Dominique Moulin, Orbe
- Gloriane Moulin, Orbe
- Joseph Tarradellas, Renens
- Enzo Santacroce, Lutry
- Susan Sax, Lutry
- Stefan Sax, Cugy
- Fabrice Aragno, Lausanne
- Gilles Gautier, Lausanne
- Hervé Payot, Lutry
- Jean Maurer, Aubonne
- Christine Maurer, Aubonne
- Patrick Tresch, Renens
- Pierre Blanc, Villeneuve
- Pierre-Alain Killias, Lausanne
- Philippe Martin, Lausanne
- Richard Rentsch, Préverenges
- Andreas Saurer, Compésières
- Carola Barchi
- Doni Manetti, Bellinzona
- Erika Zippilli, Tremona/TI
- Eugenio Zippilli, Tremona/TI
- Jacques Ducry,Lugano.
- Beerli Rudi Pougny FR
- Laura Travelli a Pregassona
- Markus Sanz, Arzier - ancien délégué du CICR
- Jacques Press, Genève
- Margaretha Press-van Koeveringe, Genève
- Libero Regazzi, Coldrerio TI
- Guido Tognola, Lugano
- Elena Fiscalini, Losone.
- Céline Medani, Genève
- Enzo Medani, GE
- Gensesio Petazzi, Locarno
- Barbara Casalini Petazzi, Locarno
- Jean-Claude Rennwald, Courrendlin Jura
- Bernard Heymann , Genève
- Yuri Heymann, Genève
- Eva Heymann, Genève
- Doris Stucki
- Tasha Rumley, Yverdon-les-Bains Vaud
- PARIS Véronique, Genève
- Marylène Javet, Lausanne
- Michel Finazzi, Lausanne
- Hans-Peter Renk, Le Locle
- Viviane Eberle
- Jocelyne Haller, Meyrin
- Céline Péters, Genève
- Armando Boneff, Lugano
- Eleonora Gambardella, Monte
- Hans Thurnherr, Chêne-Bougeries
- Michel Zimmermann, Versoix
- Pascal Holenweg, Genève
- Fiorenzo Ardia Tesserete ( TI)
- Laurent Graenicher, Genève
- Frej Fenniche
- Rosine Schautz
- Alexis Corthay Meinier
- Emmanuelle Bigot, Yvonand
- Raffaele Cianflone Mottola (Vacallo-TI)
- Rosine Schautz, Versonnex 1207 Genève
- Terence Majeur Belmont/yverdon
- Alan Sisini
- Michel Tabachnik La Sage (VS)
- Roland Burkhard Genève
- Claude Calame Lausanne
- Anjuska Weil Zurich
- Philippe Scheller Genève
